3 Tipps um mit Leichtigkeit den Arbeitsalltag zu meistern

In vielen Bereichen ist es zwingend notwendig Sicherheitsschuhe mit einer Schutzkappe und einer durchtrittsicheren Zwischensohle zu tragen. Diese Sicherheitsschuhe der Schutzklasse S1P oder S3 schützen vor herabfallenden Gegenständen und vor scharfkantigen Gegenständen die auf dem Boden liegen. In der Vergangenheit waren diese Sicherheitsschuhe durch die verwendeten Materialen, wie zum Beispiel die Stahlkappe und die Stahlsohle, sehr schwer und klobig.

Die Entwicklung der letzten Jahre hat nicht nur dazu geführt, dass die Sicherheitsschuhe optisch immer ansprechender geworden sind. Arbeitsschuhe der verschiedenen Schutzklassen sind immer leichter und bequemer geworden, so dass der ohnehin schwere Arbeitstag möglichst leichtfüßig gestaltet werden kann.

Der Markenhersteller Lemaitre hat in ihrer SPORTY light-Serie hochwertige Sicherheitselemente verwendet für einen optimalen Tragekomfort. Unsere drei Tipps um den Arbeitsalltag mit Leichtigkeit zu meistern werden in diesen Sicherheitsschuhen vereint und erläutern wir gerne an Hand des Modells Sicherheitsschuh Joey S3.

Tipp 1 – leichte Schutzkappe und metallfreie und flexible durchtrittsichere Zwischensohle
Der Sicherheitsschuh Joey S3 ist mit einer hochwertigen Fiberglas-Zehenkappe ausgestattet. Diese Schutzkappe aus Fiberglas ist deutlich leichter als eine „altmodische“ Schutzkappe aus Stahl, bietet jedoch selbstverständlich den gleichen Schutz.
Um den Fuß vor herumliegenden spitzen Gegenständen zu schützen, wurde der Sicherheits-Sneaker Joey S3 mit einer metallfreien „Fibre-LS“-Zwischensohle ausgestattet. Diese durchtrittsichere Zwischensohle hat ein geringeres Gewicht als eine herkömmliche Stahlzwischensohle, schütz den Fuß trotzdem optimal.

Tipp 2 – hochwertige und leichte Laufsohle
Sicherheitsschuhe sollen nicht nur schützen, sondern auch optisch was hermachen. Moderne Sicherheitsschuhe werden daher gerne im sportlichen Sneaker-Look hergestellt. Speziell für den Einsatz im Indoor-Bereich wurde der S3-Sneaker Joey mit einer weichen und leichten EVA/Gummi-Nitril Laufsohle ausgestattet, welche besonders geeignet ist für den langen Einsatz auf harten Laufflächen. Durch die wunderbare Passform merkt man den Schuh förmlich nicht am Fuß.

Tipp 3 – modernes Obermaterial
Früher wurden Sicherheitsschuhe aus dickem Rindleder hergestellt. Im Zuge der Modernisierung haben leichtere und modernere Materialien ihren Einzug im persönlichen Arbeitsschutz gehalten, die die leichten Sicherheitsschuhe von heute auszeichnen. Auch der Sicherheitssneaker Joey S3 wurde aus einer Kombination von leichten Obermaterialen hergestellt, die einen optimalen Tragekomfort gewährleisten. Das wasserabweisende Velourleder wird perfekt vom wasserabweisenden textilen Material ergänzt. Das bequeme und atmungsaktive, dreidimensionales und mikroporöses Textil-Innenfutter sorgt zusätzlich für ein angenehmes Klima selbst bei langen Arbeitstagen

Durch diese drei Tipps werden sichere „Leichtgewichte“ garantiert – bei nur 450 g pro Schuh beim Modell Joey S3 – bei absoluter Metallfreiheit!

Testen Sie den Trage- und Laufkomfort selber! Sie können den Sicherheitsschuh Joey S3 in den Größen 38 bis 48 direkt über den Onlineshop von Omniprotect.de bestellen unter www.omniprotect.de. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, beraten wir Sie gerne! Rufen Sie uns unter der kostenlosen Rufnummer 0800-7240645 an.

Chemikalienhandschuhe Super-Blue & Blue-Grip Plus

Bei allen gröberen Arbeiten benötigen unsere Hände Schutz. Handverletzungen sind nicht nur schmerzhaft, sie führen auch bei Unfällen zu unfreiwilligen und teuren Arbeitsunterbrechungen. In der Klasse der Schutzhandschuhe des Typs Latex auf nahtlosem Baumwollträgermaterial ist der Allprotec Super-Blue ein herausragender Vertreter: ein Chemikalienschutzhandschuh aus 100% Naturlatex, gewebegestützt, mit anatomischer Passform, Wanddicke 1,25 mm, Länge 30 cm, blau, Kategorie 3 von Größe 6 bis Größe 10. Die Produkteigenschaften qualifizieren diesen Handschuh nicht nur für Arbeiten, bei denen die Hände vor chemischen Einwirkungen geschützt werden müssen, sondern ebenso zum Schutz gegen mechanische Gefahren (oder beides). Die Kennzeichnung gegen chemische Gefahren erfolgt mit dem Erlenmeyer-Kolben und nicht nur mit dem Symbol Becherglas. Das Erlenmeyer-Symbol im Stempel des Handschuhs gibt dem Anwender die Information, dass der Handschuh bei mindestens 3 Prüfchemikalien nach CE mindestens die Schutzstufe 2 oder mehr erreicht.

Der Allprotec Super-Blue ist gut einsetzbar zum Schutz gegenüber vielen verdünnten und auch teilweise konzentrierten Säuren und Laugen. Manche seiner Konkurrenten erreichen nach CE „nur“ das Becherglas-Symbol.

Anwendungsbereiche außerhalb der chemischen Industrie sind unter anderem der Einsatz bei Estrich- und Verputzarbeiten, die Druckindustrie, bei der Farbherstellung, für Reinigungsdienste sowie in der Luftfahrtindustrie; auch optimal beim Umgang mit Kunstharzen oder ideal bei vielen Arbeiten im Haushalt.

Ein ähnlicher Handschuh aus der Allprotec-Serie ist der Allprotec Blue-Grip Plus. Dieser Handschuh hat zusätzlich zu den Eigenschaften des Allprotec Super-Blue eine geraute Handfläche. Hierdurch hat dieser Handschuh eine noch bessere Griffsicherheit als der Allprotec Super-Blue.
Durch diesen Unterschied ist der Handschuh besonders geeignet für Arbeiten, bei denen eine erhöhte Griffsicherheit notwendig ist. Arbeiten, bei denen der Abrieb stark ist, sind das ideale Einsatzgebiet für diesen Handschuh, also beim Umgang mit rauen und groben Materialien der verschiedensten Art.

Zwei Qualitätshandschuhe für viele Einsatzgebiete.

Allprotec Super-Blue

Allprotec Blue-Grip

Allprotec Bicolor-Neo; zweifach getauchter Schutzhandschuh

Chemikalienschutzhandschuhe haben vielfältige Einsatzgebiete. Dabei ist die Notwendigkeit des Einsatzes keineswegs auf die Chemische Industrie begrenzt, sondern findet viel weitergehende Anwendungen, so z. B. im Bereich professioneller Reinigung, Instandhaltung, Sanierung, Umgang mit Chemikalien in der Landwirtschaft etc. Der Chemikalienschutzhandschuh Allprotec Bicolor-Neo ist ein doppelt beschichteter, vollanatomisch geformter Handschuh aus einer Naturlatex/Neopren-Kombination. Durch die doppelte Beschichtung bietet der Handschuh Bicolor-Neo einen zuverlässigen Schutz gegen verschiedenste Chemikalien und ist zusätzlich sehr robust und langlebig.
Der gelbe Latexhandschuh wird ergänzt durch die zusätzliche Tauchung auf der Handinnenfläche und dem Handrücken aus blauem Neopren. Ein hoher Tragekomfort ist ebenfalls gewährleistet, da der Allprotec Bicolor-Neo innen mit Baumwolle beflockt ist (Velourisierung). Das Risiko vor Hautreizungen wird hierdurch merkbar verringert.
Durch die Kombination von Naturlatex und Neopren in Verbindung mit der Wanddicke von 0,7mm gewinnt er auch seine Beständigkeit gegenüber vielen Chemikalien und erreicht die Kategorie 3 mit dem Erlenmeyerkolben als Symbol. Der gute Nass- und Trockengriff wird durch das Diamantfinish an den Fingerspitzen und in der Innenhand gewährleistet. Ein ausführliches Datenblatt ist hier zu finden. Der Artikel 9512 Allprotec Bicolor-Neo kann in 5 verschiedenen Größen bei der Firma AAV Allgemeiner Arbeitsschutz-Vertrieb GmbH in Hannover bezogen werden (Größe 6 bis 10).

Breite Sicherheitsschuhe und Spezialweiten

In der Vergangenheit gab es Sicherheitsschuhe standardmäßig nur in einer Weite. Der Bedarf anderen Weiten im Sicherheitsschuh-Bereich wird jedoch immer größer.
Heutzutage wird zu Recht immer mehr auf die Bedürfnisse nach einer optimalen Passform eingegangen. Dies ist nicht nur mit der heutigen Standardweite 11 getan, sondern geht auch noch weit darüber hinaus.

Die Spezialweiten werden benötigt von Menschen die von Natur aus größeren und breiteren Füßen haben. Zudem kann auch ein Senk- oder Plattfuß dazu führen, dass ein Sicherheitsschuh in mit einer breiten Passform benötigt wird.
Auch wenn 75% aller Menschen, die Sicherheitsschuhe tragen müssen, mit einer normalen Weite von 11 zurechtkommen, bleibt immer noch ein nicht unerheblicher Teil von 25% der Menschen, die einfach mehr Platz im Sicherheitsschuh benötigen.

Einige Hersteller haben sich darauf mittlerweile spezialisiert und bieten auch hier modische Sicherheitsschuhe mit viel Komfort an. Viele Modelle gibt es mittlerweile in der extrabreiten Passform Weite 12. Für den noch breiteren Fuß werden aber auch schon modische und komfortable Modelle in den Spezialweiten 13 und 14 angeboten.
Wenn der Sicherheitsschuh nicht wirklich gut passt, kann auch dieses zu Unfällen führen. Achten Sie darum bei der Wahl Ihrer Sicherheitsschuhe immer auf die richtige Größe mit der optimalen Weite.

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In der Vergangenheit gab es Sicherheitsschuhe standardmäßig nur in einer Weite. Der Bedarf anderen Weiten im Sicherheitsschuh-Bereich wird jedoch immer größer.
Heutzutage wird zu Recht immer mehr auf die Bedürfnisse nach einer optimalen Passform eingegangen. Dies ist nicht nur mit der heutigen Standardweite 11 getan, sondern geht auch noch weit darüber hinaus.

Die Spezialweiten werden benötigt von Menschen die von Natur aus größeren und breiteren Füßen haben. Zudem kann auch ein Senk- oder Plattfuß dazu führen, dass ein Sicherheitsschuh in mit einer breiten Passform benötigt wird.
Auch wenn 75% aller Menschen, die Sicherheitsschuhe tragen müssen, mit einer normalen Weite von 11 zurechtkommen, bleibt immer noch ein nicht unerheblicher Teil von 25% der Menschen, die einfach mehr Platz im Sicherheitsschuh benötigen.

Einige Hersteller, wie zum Beispiel der deutsche Markenhersteller Atlas, haben sich darauf spezialisiert und bieten auch hier modische Sicherheitsschuhe mit viel Komfort an. Viele Modelle gibt es mittlerweile in der extrabreiten Passform Weite 12. Für den noch breiteren Fuß werden aber auch schon modische und komfortable Modelle in den Spezialweiten 13 und 14 angeboten.
Wenn der Sicherheitsschuh nicht wirklich gut passt, kann auch dieses zu Unfällen führen. Achten Sie darum bei der Wahl Ihrer Sicherheitsschuhe immer auf die richtige Größe mit der optimalen Weite.

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Welche Schutzkleidung ist bei Vogelgrippe geeignet?

Das hochpathogene (= sehr stark krankmachende) aviäre Influenza-Virus H5N8 ist Verursacher der Vogelgrippe (HPAI = hochpathogene aviäre Influenza bei Wildvögeln und Nutzgeflügel. Vogelgrippefälle durch das Virus H5N8 sind derzeit aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien gemeldet worden. Gefährdet sind bei Nutzgeflügel u. a. Puten, Legehennen und Mastenten. Das Virus H5N8 ist derzeit offensichtlich nach Informationen des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) nicht in der Lage, die Artenbarriere zum Menschen zu überwinden. Das bedeutet so viel wie, dass eine Bedrohung der öffentlichen Gesundheit als eher gering angesehen wird. Dennoch ist geeignete Schutzkleidung zwingend erforderlich. Wird wiederverwendbare Schutzkleidung eingesetzt, so ist diese nach der Verwendung zu dekontaminieren und zu desinfizieren. Beim Einsatz von Einwegbekleidung ist diese unmittelbar nach Verwendung unschädlich zu entsorgen. Besondere Aufmerksamkeit ist auf das An- und Ausziehen der Schutzkleidung zu verwenden. Hierfür gibt es Anleitungen, wie das zu geschehen hat. Folgt man der Anleitung, so wird dadurch verhindert, dass der Anwender gefährdet wird, als auch dass das infektiöse Material weiter verbreitet wird. Folgende Schutzkleidung ist geeignet, zu unterscheiden sind 2 Situationen:

Routinetätigkeiten in Geflügelställen und Geflügelhöfen, z. B. Inspektionen:

Empfehlenswert ist es hier Kategorie 3 Typ 3-Anzüge zu tragen, (je nach Einsatz jedoch eventuell auch Overalls der Kategorie 3 Typ 4B/5/6). Typ 3-Overalls haben verklebte oder verschweißte Nähte und sind dadurch nicht nur sprühdicht wie Typ 4-Anzüge, sondern sogar flüssigkeitsdicht. Dadurch ist zusätzlich auch eine bessere Dekontaminationsmöglichkeit gegeben. Geeignete Anzüge müssen in jedem Falle nach EN 14126 zertifiziert sein (Biobarriere).

Tätigkeiten mit Kontakt zu infizierten Material und Fäkalien:

Durch die Besonderheiten der Gefährdung (Kot, Körperflüssigkeiten) sind die Anforderungen hier noch höher als bei Routinetätigkeiten. Geeignet sind Overalls der Kategorie 3 Typ 3B/4/5/6, z. B. Tychem C Standard, einteilig, mit Kapuze, gelb, heißüberklebte Nähte; 100 % partikeldicht, flüssigkeitsdicht bis 2 bar. In gleicher Weise ist der Einwegoverall des Typs 3B/4/5/6 Protec Maxx perfekt geeignet. Alle Typ 3 und Typ 4-Overalls sind nach EN 14126 zertifiziert (mit Biobarriere).
Die Dekontamination richtet sich nach den Angaben der Hersteller, die fachgerechte Entsorgung kontaminierter Schutzkleidung ist abhängig örtlichen Vorschriften der zuständigen Behörden.

Beispiele für einsetzbare Schutzkleidung bei Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Vogelgrippe:

• Einwegoverall Kategorie 3, Typ 3B, 4, 5 und 6, z. B. Protec Maxx
• Einwegoveralls Tychem C und Tychem F, beide Kategorie 3, Typ 3B, 4, 5 und 6
• Einwegoverall Multi Pro, Kategorie 3, Typ 4B, 5 und 6

Fußschutz (wird über Sicherheitsschuhen getragen):
Überziehstiefel, nach CE Kategorie 3, ggf. auch Überziehstiefel, nach CE Kategorie 1

Gesichts-, Augen- und Atemschutz:
Atemschutzmaske FFP2 ohne Ventil nach EN 149:2001 A1:2009
Atemschutzmaske FFP3 mit Ventil nach EN 149:2001 A1:2009
Vollsichtschutzbrille, beschlagfrei, unbelüftet nach EN 166
Handschutz:
• Wiederverwendbare, flüssigkeitsdichte Handschuhe aus Latex, Kategorie 3 nach EN 374, z.B. Allprotec Yellow-Care (Kategorie 3), Allprotec Blue-Care (Kategorie 3) und Sempertip (Kategorie 1)
• wieder verwendbare, flüssigkeitsdichte Latex/Neoprene Handschuhe, Kategorie 3 nach EN 374, z.B. Allprotec Bicolor-Neo
• Einweghandschuhe aus Latex, z.B. Semperguard Latex IC (inner coating)
•Einweghandschuhe aus Nitril, z.B. Semperguard Nitril Xpert
Bei Verwendung derartiger Bekleidung ist ein guter Schutz vor viraler Infektion vor dem Vogelgrippevirus gegeben.

Für Interessierte: Aufbau eines Vogelgrippevirus:
Vogelgrippe-Viren werden nach 2 Eiweißen auf der Virenoberfläche, nämlich Hämaglutinin (H) und Neuraminidase (N) in Subtypen eingeteilt. Beispiel:

Rückenschmerzen sind ein leidiges Thema!

In Handwerksberufen sind Rückenschmerz- und Gelenkerkrankungen ein viel vorkommendes Problem. Durch schweres Heben und Tragen wird der Rücken stark, und oft falsch, belastet.

Wir haben einige hilfreiche Tipps gesammelt gegen Muskelschmerzen. Als Unterstützung sollten zusätzlich bei diesen Arbeiten Ergonomie-Produkte für den Rücken, sogenannte Rückstützgürtel eingesetzt werden. Diese unterstützen das richtige Tragen und Heben und unterstützen somit die Rückenmuskulatur. Durch das Tragen von Rückenstützen werden die Schmerzen während und nach der Arbeit deutlich reduziert und die krankheitsbedingte Fehlzeit kann reduziert werden.

Rückenstützgürtel gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Die unterschiedlichen Modelle sind exakt auf die entsprechenden Tätigkeiten und Anforderungen ausgerichtet. Eine breite Auswahl finden Sie im Shop von www.omniprotect.de.

1. Das Wichtigste ist: Bleiben Sie in Bewegung. Auch wenn man Schmerzen hat und am liebsten liegen bleiben möchte, vor allem Bewegung in dem schmerzfreien Raum hilft weiter. Durchbluten Sie Ihren Körper und helfen somit aktiv.

2. Wärmen Sie die schmerzende Stelle: Am besten ist es, ein feuchtes Tuch auf die Stelle zu legen und darauf dann eine Wärmflasche. Die Wärme gelangt so schnell in die Muskulatur!

3. Gönnen Sie sich ein Bad: Nach einem stressigen und anstrengenden Tag kann ein wärmendes Vollbad Wunder wirken. Nicht nur der Stress baut sich ab, auch der Rücken wird durchblutet. Stress ist übrigens einer der Hauptgründe für Rückenschmerzen.

4. Ein Spaziergang: Wie oben schon beschrieben, bleiben Sie in Bewegung. Ein Spaziergang hilft dabei und baut ebenso den Stress ab.

5. Bei anhaltenden Schmerzen: Suchen Sie einen Physiotherapeuten auf, dieser hilft mit den passenden Massagen und kann auch sehen, ob Sie womöglich eine fehlerhafte Körperhaltung haben.

Lange möchte auf jeden Fall niemand mit solchen Muskelschmerzen leben, ergreifen Sie also die Initiative!

Rückenstütze Safebelt

8 Tipps, damit Schneeschippen nicht zur Qual wird

Der Winter bringt in den verschiedenen Regionen Deutschlands auch dieses Jahr die weiße Pracht. So schön wie der Schnee auch ist, wenn man drinnen mit einer heißen Schokolade auf dem Sofa sitz, er bringt auch eine Menge Arbeit mit sich.

Wenn Sie Schneeschippen sollten Sie folgende Sachen beachten, so dass das Schnippen nicht zur Qual wird.

 

Es ist wichtig, dass Sie sich gut gegen die Kälte schützen. Ein warme Jacke, Winterstiefel, Mütze und Handschuhe sind Pflicht.

 

Fegen Sie den Bürgersteig nach dem Schneefall so schnell wie möglich sauber. Sonst wird der Schnee schnell festgetreten und ist sehr viel lästiger zu räumen.

 

Halten Sie beim Schneeräumen Ihren Rücken in einem Winkel von 10 Grad und beugen Sie leicht die Knie. Das schont den Rücken. Die Schippe sollte dich am Körper gehalten werden und dann nur kleine Mengen Schnee verschieben. Nach 5-7 Minuten sollten Sie sich eine Pause von 2-3 Minuten gönnen.

 

Sollte der Schnee doch schon sehr festgetreten sein, ist es besser Sand, ggf. in Kombination mit Streusalz zu streuen. Sand macht die glatte Oberfläche wieder rau.

 

Bei dem Streuen von Salz sollten Sie Handschuhe tragen oder eine Schaufel verwenden. Waschen Sie sich nach dem Salzstreuen unbedingt die Hände, da im Streusalz Auftaumittel enthalten sind die giftig sind für Mensch und Natur. Verwenden Sie Streusalz daher nur in geringen Mengen, eine Handvoll Salz pro Quadratmeter reicht!

 

Lagern Sie das Streusalz in einem feuchtigkeitsdichten Behälter. So vermeiden Sie, dass das Salz anfängt zu klumpen. Das übrig geblieben Salz kann so auch noch im nächsten Winter verwendet werden.

 

Arbeitsschutz-Winterhandschuh aus verschiedenen Materialen (u.a. auch wasserdichte Varianten) können auch gut beim Schneeschippen verwendet werden. Einige Modelle finden Sie unter www.omniprotect.de.

Die richtige Weite bei Sicherheitsschuhen

Sicherheitsschuhe werden 8 Stunden oder mehr pro Tag getragen. Diese müssen auch unter schwierigsten Bedingungen den Träger vor unterschiedlichen Gefahren schützen. Hierfür ist es zwingend notwendig, dass der Schuh richtig gut passt und komfortabel ist. Was ist zu beachten bei der Größenwahl eines Sicherheitsschuhs? In der Regel sollten Sicherheitsschuhe in der gleichen Größe wie normale Straßenschuhe gekauft werden. Die vorhandene Schutzkappe im Sicherheitsschuhe wurde bei der Passform und Schuhgröße bereits berücksichtigt, so dass keine größere Größe notwendig ist. Zu große Schuhe passen nicht richtig, sind unbequem und können auch zu (Arbeits-) Unfällen führen! Bei der Auswahl der richtigen Größe gibt es aber mehrere Faktoren die beachtet werden können. Bei Sicherheitsschuhen wird nämlich nicht nur die Länge des Schuhs angegeben, sondern auch die Weite. Die Weite vom Arbeitsschuhen wird in Mondopoint angegeben. Das Mondopoint-System ist ein international vergleichbares metrisches Maßsystem welches die Fußlänge und -weite in Millimetern berücksichtigt. Über 75% der Menschen die Sicherheitsschuhe tragen müssen, kommen mit der Weite 11 gut zurecht. Mittlerweile ist die Weite 11 jedoch nicht immer ausreichend und es muss auf weitere Modelle zurückgegriffen werden. Wenn Sie breitere Füße haben, oder einen Platt- oder Senkfuß, benötigen Sie im vorderen Bereich des Schuhs mehr Platz. Einige Hersteller bieten daher moderne Sicherheitsschuhe jetzt auch schon bis zur Weite 14 an. Diese verschiedenen Weiten werden an der breitesten Stelle des Fußes gemessen. Dabei wird der Umfang des Fußes im Bereich zwischen Groß- und Kleinzehengrundgelenk ermittelt. Der Unterschied in Umfang zwischen einer Weite 11 und einer Weite 12 sind ca. 3 Millimeter. Leider ist die Angabe der Weiten bei den unterschiedlichen Herstellern nicht einheitlich. Bei vielen Herstellern werden die Weiten in 10 / 11 / 12 angegeben. Andere Hersteller unterscheiden zwischen L und XXL, weit und extraweit, oder S / M / L.

Chlorinierung von Handschuhen

Was bedeutet es wenn ein Handschuh „chloriniert“ ist?

Die Akzeptanz eines Arbeitshandschuhs ist zu einem großen Teil vom Tragekomfort abhängig. Hierzu gehört ebenfalls die leichte Anziehbarkeit des Handschuhs. Bei ungefütterten Handschuhen wird dieses durch das Verfahren der Chlorinierung (oder auch Chlorierung oder Halogenierung genannt) erreicht.

Was genau bedeutet diese „Chlorinierung“? Bei der Chlorinierung wird der Handschuh in einer Mischung aus Wasser mit gelöstem Chlor gespült. Danach wird der Handschuh gewaschen, ggf. sogar mehrfach, um eventuelle Rückstände zu beseitigen.

Dieser Vorgang führt dazu, dass die Oberfläche des Materials (z.B. Naturlatex und Nitril) glatt und von Rückständen befreit wird. Hierdurch wird das Anziehen des Handschuhs erheblich erleichtert. Zusätzlich ist der Handschuh „sauberer“ (das heißt ohne Puder, keineFlusen) und kann daher auch in speziellen Einsatzgebieten eingesetzt werden, wie z.B. in der Lebensmittelindustrie.

Bedingt durch den Herstellungsprozess wird Chlorinierung sehr oft bei der Herstellung von Einweghandschuhen aus den Materialen Naturkautschuk oder Nitril angewendet. Bei der Fertigung von Einweghandschuhen werden Handschuhformen aus Keramik verwendet. Diese werden in die Latex- oder Nitrillösung getaucht und danach getrocknet. So dass die Handschuhe sich gut von den Formen lösen lassen, werden diese in der Regel mit Maisstärke gepudert. Handschuhe die nach der Herstellung nicht im Chlorbad gewaschen sind, sind somit „gepudert“. Diese unchlorinierten Handschuhe sind in der Regel etwas günstiger und haben den klaren Vorteil, dass diese auch bei feuchten Händen durch das Puder leicht anzuziehen sind. Der Nachteil des Puders ist jedoch, dass dieses die in den Latexhandschuhen enthaltenen Latexproteine gut transportiert und beim Träger allergische Reaktionen verursachen kann.

Um die allergieauslösenden Eigenschaften zu reduzieren, werden die meisten Handschuhe chloriniert. Durch diese Methode werden nicht nur die Anzahl der Latexproteine im Handschuh reduziert, sondern andere Rückstände (bspw. Beschleuniger) werden eliminiert. Ebenfalls bewirkt die Chlorinierung pH-Neutralität, welches eine ausgezeichnete Hautverträglichkeit gewährleistet.

Die Vorteile der Chlorinierung sprechen für sich. Chlorinierte Handschuhe haben eine gute Anziehbarkeit, sind weicher und geschmeidiger als unchlorinierte und bieten allgemein einen höheren Tragekomfort und einen geringeren Allergengehalt.

Viele Markenhersteller von Einweghandschuhen bieten sowohl chlorinierte wie auch unchlorinierte Modelle an. Eine Auswahl chlorinierter Untersuchungshandschuhe des Herstellers Semperit finden Sie auf www.omniprotect.de.

Achtung, kalte Füße!

Achtung, kalte Füße!

Im Winter kommt es oft vor, dass man kalte Füße hat, das kann viele verschiedene Gründe haben.
Frauen haben zu dieser Jahreszeit tendenziell mehr Probleme, das liegt einfach an der körperlichen Beschaffenheit.
Meist liegt das an der Körper- und Muskelmasse. Natürlich spielen noch weitere Faktoren,
wie das Temperaturempfinden eine Rolle, das kann natürlich auch auf Männer zurückfallen.
Dass man in den kalten Jahreszeiten kalte Füße bekommt, hat einen relativ simplen Grund.
Der Körper versucht die Kerntemperatur der Organe, des Gehirns und generell allen lebenswichtigen Dingen aufrecht zu erhalten.
Dazu wird der Blutfluss in den Extremitäten verlangsamt, Füße und Hände verlieren an Temperatur.
Gegen kalte Füße gibt es einige hilfreiche Tipps, diese können auch vor Infektionskrankheiten schützen.
Wie man am besten damit umgehen und was man dagegen tun kann, verraten wir Ihnen in den nächsten Sätzen.

  • Warme Winterschuhe sollen eine stabile, möglichst dicke Gummisohle haben. Diese schützt dann vor Nässe und Kälte von unten.
  • Nasse Füße werden natürlich deutlich schneller kalt als trockene, um sich davor zu schützen und auch längere Spaziergänge im Schnee zu genießen, sind Schuhe mit Lammfell- oder Hightechfütterung optimal.
  • Wenn der Schuh eine flache Sohle hat, oder der Träger recht empfindlich gegen Kälte ist, hilft auch eine Einlagesohle als Puffer.
  • Die Winterstiefel dürfen nicht zu eng sein, sonst ist die Durchblutung behindert, eine Luftschicht als Puffer zwischen Schuh und Fuß isoliert zusätzlich.
  • Zehengymnastik schafft auch zügig Abhilfe um die Durchblutung anzuregen.

Kleinere Kniffe wie z.B. das richtige Essen können auch für Wärme in den Füßen sorgen. Scharfe Gerichte heizen den Körper von innen auf. Viel Kaffee und Zigaretten sollte man aber möglichst vermeiden bei kalten Temperaturen.
Regelmäßige Wechselbäder und wärmende Fußbäder sorgen ebenfalls für eine bessere Durchblutung der Füße – und sind nebenbei auch noch entspannend.