Sicherheitsschuhe

Fußprobleme und Sicherheitsschuhe đŸ„Ÿ – geht das?

In vielen Berufen ist es zwingend notwendig, dass sie wegen unterschiedlichster Gefahren Sicherheitsschuhe đŸ„Ÿtragen. Sicherheitsschuhe sind heutzutage in sehr vielen verschiedenen Varianten und QualitĂ€ten am Markt erhĂ€ltlich, alle mĂŒssen jedoch konform der jeweiligen Norm geprĂŒft sein. 

GeprĂŒfte Sicherheit auch bei Fußproblemen

Wie diverse Studien belegen, leider ĂŒber 50% der erwachsenen Bevölkerung an Fußproblemen. In der Regel hĂ€ngen Knie-, HĂŒft-, und RĂŒckenprobleme mit Fußkrankheiten zusammen. Da der Fuß das Fundament unseres Körpers ist, resultieren Schmerzen meistens aus Fehlstellungen wie Knick-, Senk-, Spreiz-, oder HohlfĂŒĂŸen sowie den sich ergebenden negativen VerĂ€nderungen in der Muskel- und Gliederkette. Oft helfen schon kleine Hilfsmittel wie zum Beispiel orthopĂ€dische Einlagen um diese Beschwerden zu lindern.

Einlagen fĂŒr Sicherheitsschuhe

Seit 2007 schreibt die Berufsgenossenschaftliche Regelung DGUV 112-191 (ehemals BGR 191) vor, dass orthopĂ€dische Einlagen ausschließlich in Verbindung mit einer gĂŒltigen BaumusterprĂŒfung in Sicherheitsschuhe eingelegt werden dĂŒrfen, damit diese weiterhin der Norm EN ISO 20345 entsprechen. Wenn Sie Sicherheitsschuhe suchen, wo Sie speziell angefertigte orthopĂ€dische Einlagen einlegen können, können Sie sich bei ArbeitsschutzhĂ€ndlern beraten lassen. Diverse Modelle von den Marken Sixton oder Lemaitre haben die entsprechende BaumusterprĂŒfbescheinigung.

Besondere Schuhe fĂŒr besondere FĂŒĂŸe

Von Lemaitre sind die Modelle Andy aus der GERMAX-Serie fĂŒr das Einlegen von orthopĂ€dischen Einlagen des Springer-Systems zertifiziert. Von der Marke Sixton sind Beispielsweise die beliebten Modelle Land, Labrador und Montauk fĂŒr die Einlagen von Matthias Hartmann zertifiziert. Die Schuhe nach der Norm EN ISO 20345 werden dann mit einer Kennzeichnung wie zum Beispiel S1, S1P, S2 oder S3 angegeben.